Thomas von Aquin – Persönlichkeit – Ein Vorbild für Lehrer?!

Theodor_Schnell_dJ_Kanzel_Liebfrauen_Thomas_von_AquinEs ist gesagt worden, das Werk des heiligen Thomas sei das unpersönlichste des ganzen dreizehnten Jahrhunderts. In der Tat wird man in den dreißig Foliobänden der Opera omnia kaum einen unmittelbar persönlichen Zug entdecken — es sei denn, dass Luan gerade diesen Sachverhalt als Spiegel der Persönlichkeit zu deuten unternähme. Es sicher ein Zufall, aber doch ein kennzeichnender Zufall, dass von Thomas nur ein einziger, vor seinem Tode geschriebener Brief auf uns gekommen ist, ein Brief an den Abt von Monte Cassino. Dieser einzige Brief aber behandelt eine Textschwierigkeit aus Gregors Hiob-Kommentar und ist zu sehr wissenschaftliches Gutachten, als das er, wie Goethe sagt, »das Unmittelbare des Daseins aufbewahren« und offenbaren könnte.

Diejenigen allerdings, die Thomas persönlich gekannt haben, müssen gerade seinem unmittelbar menschlichen Dasein den ganz unbezweifelbaren Eindruck empfangen haben: dieser Mann mit der großen und aufrechten Gestalt, kräftig und sensibel zugleich; mit mächtigen Stirn; mit einer Hautfarbe, blinkend wie ein Weizenkorn; mit einem Antlitz, in dem das Feuer niemals erlischt; dieser Mönch, den man häufig allein, erhobenen Hauptes, mit großen Schritten meditierend die Gänge des Klosters auf und ab wandern sieht — dieser Mensch müsse ein Heiliger sein, von ungewöhnlichen asketischen Übungen und Kasteiungen wissen gleichwohl die Zeugen des Heiligsprechungsprozesses, von denen viele mit Thomas lange umgegangen sind, nichts zu berichten. Aber sie sagen: Thomas habe den Frieden geliebt; er sei karg gewesen gegen sich selbst und demütig und voll Güte gegen die anderen; er sei ein Liebhaber der Armut und sein Sinn ganz auf das Göttliche gerichtet gewesen.
Thomas.von.Aquin_180Vor allem ein Wesenszug wird von den mehr als dreißig Zeugen am häufigsten und oft an erster Stelle genannt: Der heilige Thomas muss ein Mensch gewesen sein von solcher Lauterkeit, Sauberkeit und Blankheit des Wesens, dass jeder, der mit ihm zusammenkam, in seiner Nähe so etwas zu verspüren schien wie eine frischere und kühlere Atemluft.
Als Thomas in der Einsamkeit der Burg San Giovanni fest gehalten wurde, versuchten seine Brüder auf mancherlei eise, ihn abzubringen von dem Entschlug, Bettelmönch zu werden.  Eines Tages also schickten die Brüder eine geschmückte Kurtisane zu Thomas hinein. Wir Wissen nur, dass er sie ziemlich unsanft vor dir Tür gesetzt hat. Aber cs scheint, als habe der Zwanzigjährige in diesen Augenblicken einen inneren Kampf von unheimlicher Gewalt in sich durchgefochten. Wilhelm van Tocco schreibt: Thomas sei sogleich danach auf der Schwelle seines Gemaches niedergestürzt und erschöpft in einen tiefen Schlaf gefallen; aus diesem Schlaf sei er erwacht mit einem lauten Schrei; er habe aber geschrien, weil ein Engel den Schlafenden gegürtet habe, um ihn so künftig unverwundbar zu bewaffnen gegen alle Versuchung zur Unreinheit; und diese Gurtung durch den Engel sei äußerst schmerzhaft gewesen. Dies alles habe Thomas gegen Ende seines Lebens seinem Freunde und Sekretär Reginald von Piperno erzählt.

Thomas.von.Aquin1Es ist uns, ist die wir ja der Meinung sind, man brauche, die Wahrheit zu erkennen, nur seinen Kopf mehr oder weniger anzustrengen, und die wir den Begriff einer Askese des Erkennens kaum noch für sinnvoll halten — es ist der innige Zusammenhang aus dem Bewusstsein geschwunden, der das Erkennen der Wahrheit an die Bedingung der Reinheit knüpft. Thomas sagt, die erstgeborene Tochter der Unkeuschheit sei die Blindheit des Geistes, Die Wahrheit erkennen kann nur, wer nichts für sich selber will, wer nicht unsachlich »interessiert« ist‘ Ein unreiner, selbstisch entarteter Genusswille dagegen zerrüttet sowohl die Entscheidungskraft wie auch das innerste Vermögen der Seele, schweigend aufzumerken auf die Sprache der Wirklichkeit.
Diese Sprache zu vernehmen, das heißt: die Wahrheit der wirklichen Dinge zu fassen — das ist aber die eigentliche  Leidenschaft des heiligen Thomas. Von diesem Grundzug seines Wesens aus begreift man seinen erstaunlichen Mut
und seine nicht minder erstaunliche Demut. Wenn Thomas sich etwa gegen die überlieferte philosophisch-theologische Lehrrichtung auf die Seite des Heiden Aristoteles stellte (ein Unternehmen, zu dem große Kühnheit gehörte !), so
nicht, weil er neuerungssüchtig gewesen wäre oder weil er Lust gehabt hätte, am Widerstand gegen das Bestehende,sondern weil sein unbefangener Wahrheitsmut die Wirklichkeit anerkannte, die ihm im Werke des Aristoteles vernehmlich wurde. Der gleiche Wahrheitsmut lässt ihn im Kommentar zum Buch Hiob fragen, ob nicht die freimütige Rede des Hiob mit Gott dem Herrn die Ehrfurcht verletze, und darauf die fast ungeheuerliche Antwort geben: Die Wahrheit ändert sich nicht wegen der hohen Würde dessen, zu dem sie gesprochen wird; Wer die Wahrheit sagt, kann nicht besiegt werden.,mit wem er auch streitet.  Wenn Thomas anderseits in seinen letzten Pariser Jahren, also als ein Mann, auf den das ganze Abendland hinblickte, es über sich gewinnt, bei einer öffentlichen und feierlichen Disputation über einige strittige Punkte seiner Lehre nach ruhiger Darlegung der Argumente das endgültige Urteil dem Bischof von Paris und den Lehrern der Universität anheim zu geben — ein Vorfall, von dem eben der Gegner des Thomas in jenem Disput, der hitzige Franziskaner John Peckham, noch nach vielen Jahren, als er schon Erzbischof von Canterbury War, mit großer Bewunderung spricht  – wenn also Thomas als berühmter Lehrer etwas so Demütiges tun kann, so zeigt sich darin wiederum nicht so sehr irgendeine vage Bescheidenheit, sondern der Mut zur Wahrheit, wozu auch der Mut gehört, eine These nicht wichtiger zu nehmen, als ihre Gründe wiegen. Dieser gelassene Wahrheitsmut, der weder  Ablehnung fürchtet noch all zu sehr um Zustimmung besorgt ist, erklärt es auch, dass Thomas auf eine fröhliche Weise frei ist von aller Wichtigtuerei. Er hat sogar ein Gebet verfasst, worin er Gott bittet, er möge ihm gewähren: heiter zu sein ohne Leichtfertigkeit und reif ohne Wichtigtuerei.
Thomas.von.Aquin3Wir haben uns daran gewöhnt, eine geistige Auseinadersetzung — im giingtigsten Fall — unter dem Bilde eines FIorettgefechtes zu verstehen oder jedenfalls unter dem Bilde eines Kampfes, in dem es Sieger und Besiegte gibt. Und meistens werden geistige Auseinandersetzungen (oder was man so nennt) tatsächlich nach den Gesetzen eines solchen Kampfes geführt. Thomas hätte es wahrscheinlich für eine unerträgliche Wichtigtuerei gehalten, wenn man von seinem »Sieg« über Averroes oder Siger von Brabant gesprochen hätte. Eine geistige Auseinandersetzung ist für ihn eine gemeinsame Bemühung um den Sieg nicht eines der Streitenden, sondern der Wahrheit. Und auch dem Irrenden, so sagt er, gebühre Dank, weil auch der Irrtum der Verdeutlichung der Wahrheit dienstbar werden können.
Darum tut Thomas in seinen Auseinandersetzungen mit gegnerischen Meinungen etwas, das allen Regeln des Kampfes widerstreitet: er fasst den Gegner nicht bei den schwachen Stellen seiner Position; das würde Thomas, der nicht nur dem Namen nach ein Edelmann war, für viel zu billig gehalten haben; sondern er fasst den Gegner gerade bei seinen stärksten Argumenten. Und er bringt die eigentliche Kraft dieser Argumente oft genug erst selber an den Tag; er formuliert die gegnerischen Einwände häufig so, dass sie gerade durch diese seine eigene Formulierung noch an etwaiger Überzeugungskraft gewinnen. Deshalb benimmt uns das Studium etwa der Summe wider die Heiden geradezu den Atem„ wenn wir gewahren, wie hier ein kühner Geist den wirklichen Fragen nicht ausweicht, sondern sich ihnen stellt.
Man kann nicht über das Thema »Thomas und die Wahrheit  reden und davon schweigen, mit welcher Hingabe er ein Lehrer der Wahrheit gewesen ist. Einen Menschen vom Irrtum zur Wahrheit führen: das nennt er die größte Wohltat, die einer dem anderen erweisen könne. Und nichts kennzeichnet den Lehrer Thomas so deutlich wie das Gebet und die Hoffnung, es möge sein Leben nicht länger währen als sein Lehren; und wenn er nicht mehr lehren könne, dann möge auch das Leben von ihm genommen werden. Lehren — das ist für Thomas etwas anderes und mehr als eine irgendwie geartete Kundgabe von »Forschungsergebnissen., mehr und anderes als der Bericht eines Denkers über die Resultate seines Arbeitens oder gar über die Wege und Umwege, auf denen er zu diesen Resultaten gelangt ist. Lehren ist ein Geschehen, das sich begibt zwischen lebendigen Menschen. Der Lehrer blickt nicht auf die Wahrheit der Dinge allein, er blickt zugleich in das Antlitz lebendiger Menschen, die dieser Wahrheit hörend innewerden wollen und sollen, Wahrheitsliebe und Menschenliebe: beides zugleich erst macht den Lehrer. Es ist kein geringer Ted des Gesamtwerkes, den Thomas auf die bittende Frage eines Freundes, eines Fürsten oder auch eines unbekannten und unbedeutenden Irgendjemand verfasst hat. Einmal wurde er von einem jungen Mitbruder aus Venedig, einem  „Anfänger“ also, um eine Antwort auf nicht weniger als sechsunddreißig Einzelfragen gebeten, die noch nicht einmal eindeutig formuliert waren; und die Antwort wurde innerhalb von vier Tagen erbeten. Thomas, für den sicherlich der Hinweis auf ein Übermaß wichtigerer Arbeiten alles eher denn ein bloßer Vorwand gewesen wäre, hat nicht nur die Antworten erteilt, er hat auch noch die Fragen selbst präziser gefasst; und außerdem hat er die angegebene Frist eingehalten.

Giusto_di_gand_e_pedro_berruguete,_san_tommaso_d'aquinoLehren heißt vor allem anderen: die Kraft haben zu Überschau und Vereinfachung und sich die Mühe machen, aus der Situation des Anfangenden zu denken. Wie sehr hat Thomas diese Kraft zu echter Vereinfachung gehabt, und wie sehr hat er sich diese Mühe gemacht, von seinen Schülern her zu denken! Die beste Kraft und die längste Zeit seines Lebens hat er ja nicht auf ein Werk der Forschung verwandt, sondern ein Lehrbuch für den Anfangenden – das allerdings zugleich die Frucht tiefster Versenkung in die Wahrheit ist. Die Theologische Summe ist ausdrücklich geschrieben ad eruditioncm incipicntium, zur Unterweisung der Anfangenden; so heißt es mehrmals im Vorwort. In diesem Vorwort der Theologischen Summe ist auch die Rede von Ekel, den das Allzugewohnte erzeuge, und von der Verwirrung, in die der Anfangende gestürzt werde durch das Übermaß unangebrachter Gelehrsamkeit. Von der Lehrweise des heiligen Thomas anderseits berichten die Zeitgenossen, gerade durch ihre Ursprünglichkeit und Neuheit habe sie die Aufmerksamkeit der Studenten hingerissen; und eine große Zahl von »scholastischen« Tüfteleien, die bereits im dreizehnten Jahrhundert traditionell geworden waren, sind, wie Martin Grabmann sagt, bei Thomas zum ersten Mal unter den Tisch gefallen (dann allerdings von der Spätscholastik wieder hervorgeholt und in ihrer ganzen Pracht ausgebreitet worden).Welche Kraft der Überschau und der Vereinfachung liegt etwa schon in der Dreigliederung der Theologischen Summe: »Im ersten Teil handeln wir von Gott, im zweiten von der Hinbewegung der geistbegabten Geschöpfe auf Gott hin, im dritten von Christus, der, in seiner Menschheit, für uns der Weg ist, auf dem wir zu Gott gelangen. Welche Vereinfachungskraft in einem Satz wie dem folgenden, der eine Summe der christlichen Lebenslehre in sich begreift:
Dreierlei Wissen sei dem Menschen vonnöten zu seinem Heile: die Kenntnis dessen, was er glauben, die Kenntnis dessen, um was er beten, und die Kenntnis dessen, was er tun müsse; das erste werde gelehrt im Glaubensbekenntnis, das zweite im Gebet des Herrn, das dritte in den Geboten.
Nicht leicht aber wird man im Werke des heiligen Thomas ein Kapitel finden, in dem so überwältigend deutlich würde, wie innig sich in diesem großen Geiste die ursprüngliche Kraft einer in die Tiefe dringenden Wirklichkeitsgewahrung und Wirklichkeitsaufhellung verbindet mit der genialen Form- und prägekrafl des Lehrens — nicht leicht wird man ein Kapitel finden wie das knapp formulierte elfte Kapitel im vierten Buch der Summe wider die Heiden, das in einem wahrhaft hinreißenden Weltdurchblick den Ordnungsbau der Gesamtwirklichkeit vom Stein zum Engel,  ja bis zu selber hin auszusprechen unternimmt. Dort heißt es folgendermaßen:Thomas_von_Aquin_2
»In den Dingen findet sich, gemäß Verschiedenheit ihrer Natur, eine verschiedene Weise der Wesensäußerung; und ein Wesen ist um so höherer Ordnung, je mehr diese Äußerung seiner selbst in seinem eigenen Inneren sich vollzieht. — Die unbeseelten Körperdinge stehen von allen Dingen auf der niedrigsten Stufe. Ihre Äußerungen können nicht anders sich vollziehen als durch äußere Einwirkung des einen auf das andere… –  Die nächst höhere Ordnung bilden — im Bereich der beseelten Körperdinge – die Pflanzen. Ihre Wesensäußerung nimmt schon ihren Anfang von innen her. Der innere Saft der Pflanze wandelt sich in den Samen, und der Same wächst, in die Erde gesenkt, zur neuen Pflanze sich aus. Hier findet sich die erste Stufe des Lebens, Lebendig sein heißt nämlich: sich selbst zum Tätigsein bewegen. Gleichwohl ist das Leben der Pflanze noch unvollkommen. Ihre Wesensäußerung nimmt zwar von innen her ihren Anfang, aber das Geäußerte tritt aus ihr heraus und ist schließlich ganz draußen. Zuerst wird aus dem Saft des Baumes die Blüte  gebildet und dann die Frucht, die noch mit ihm verbunden und doch schon außerhalb der Rinde ist; wenn die Frucht reif ist, so trennt sie sich ganz vom Baume, fällt auf die Erde und bringt aus ihrer Keimkraft eine neue Pflanze hervor.
Wenn man genau zusieht, liegt auch der Anfang diese; Wesensäußerung außerhalb der Pflanze; denn der innere Saft des Baumes wird durch die Wurzeln aus der Erde gesogen, aus der die Pflanze ihre Nahrung nimmt. — Über der Stufe des pflanzlichen Lebens steht das tierhafte Leben gemäß der Sinnenseele. Seine eigentümliche Wesensäußerung nimmt zwar ihren Anfang von außen, endet aber im Inneren; und je weiter sie fortschreitet, desto innerlicher wird sie. Das sinnlich erfasste Sein prägt den Sinnen seine Form ein dringt von dort her in die Einbildungskraft und in den Schatz des Gedächtnisses. — Aber in allen diesen Wesensäußerungen liegen Anfang und Ende in verschiedenem Bezirk; denn ein sinnliches Erkenntnisvermögen vermag sich nicht auf sich selbst zu richten. Diese Stufe des Lebens ist also zwar urn so viel höher als das Leben der Pflanze, als das Tåtigsein dieses tierhaften Lebens mehr im Inneren beschlossen bleibt; aber es ist noch kein vollkommenes Leben, weil Anfang und Ende auseinander liegen. — Die höchste und vollkommene Stufe ist das dem geistigen Erkennen gemäße Leben. Denn der Geist richtet sich auf sich selbst; er vermag sich selbst erkennen. Aber auch im geistigen Leben sind wieder mehrere Sturen zu unterscheiden.

thomas-v_AquinDer menschliche Geist nimmt, obwohl er sich selbst zu erkennen vermag, doch den Anfang seiner Erkenntnis von außen. Er vermag nämlich nicht zu erkennen ohne sinnliches Bild. Vollkommener ist das geistige Leben der Engel, deren  erkennender Geist nicht von außen her zur Selbsterkenntnis gelangt, sondern sich durch sich selbst erkennt. Dennoch erreicht ihr Leben noch nicht die letzte und höchste Stufe, weil das geistige Abbild ihrer selbst, obwohl es ganz in
ihnen ist, doch nicht eins ist mit ihrem Wesen; denn in den Engeln ist Erkennen und Sein nicht dasselbe. Die höchste Vollendung des Lebens kommt Gott zu, in dem Erkennen und Sein sich nicht unterscheiden voneinander.«
Man maß diesen großgefügten Abschnitt eigentlich im lateinischen Wortlaut hören. — Die Sprache des heiligen Thomas besitzt zwar durchweg nicht, wie die des heiligen Augustinus, die Schönheit des eigentlichen Kunstwerkes; sie
wie ein vollendetes Werkzeug schön ist. Und doch gibt es auch in den Schriften des heiligen Thomas nicht wenige Kapitel, deren Sätze in solch rhythmischen Gefälle ihrer conclusio, ihrem abschließenden „Also“ zustreben, dass man keinen zutreffenderen Vergleich findet als die zielklaren letzten Schritte einer Orgelfuge von Johann Sebastian Bach. Es wäre doch auch seltsam. wenn, wie ein flaches Humanistenvorurteil gemeint hat, das Geheimnis der geblieben wäre, dem die Christenheit den Hymnus Adoro te devote, latens Deitas verdankt.

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