Schalom Asch ψ Der Vater und sein Sohn ψ Eine jüdische Erzählung

Schalom Asch
Der Vater und sein Sohn
Aus dem Hebräischen von Ernst Müller

Sein Glaube war dem Rabbi Jechiel Meir von selber gekommen, ohne Gründe und Erklärungen. Würdest du ihn fragen: »Was sahst du denn, Rabbi Jechiel Meir, daß du so sehr an die Wundertaten deines »Rebbe« glaubst – du bist doch selber nur ein armer, gequälter Mensch dein lebelang, über dich kam doch nicht einmal eine Stunde der Ruhe?« – dann hätte dich Rabbi Jechiel Meir verwundert angeblickt. Er selber weiß nicht, warum er glauben muß, er hat sich in seiner Seele noch nicht Rechenschaft darüber gegeben, was Glaube ist. Fr glaubt, weil er sich die Wesensart der ungläubigen Menschen gar nicht vorstellen kann. »Ein Mensch ohne Glauben«, sagt er beständig, »ist ein Körper ohne Seele, eine Schale ohne Inhalt.«

Rabbi Jechiel Meir selber ist ein kleiner Jude, just wie ein Zwerg sieht er aus oder wie ein einfältig Kind, das plötzlich vom Greisenalter befallen wurde. Schmächtig und dürr ist er, nur sein Bart ist übermäßig groß, er reicht bis an seinen Gürtel. Sein Gesicht ist klein und voller Falten und verschwindet fast unter einer hohen, stark gefalteten Stirn. Aber seine Augen, die wie Feuer glühen, beweisen jedermann den hohen Wert dieses Menschen.

Wenn du Rabbi Jechiel Meir zum ersten Male siehst, wirst du ihn wie nichts abtun. Betrachtest du ihn aber genauer, erst dann gewahrst du einen gewissen Adel über seinem Gesicht, der sich besonders auch durch seinen Bart kundgibt.

Ich bin überzeugt, daß, wenn Rabbi Jechiel Meir einem gänzlich unbekannten Manne befehlen wird, dies oder jenes für ihn zu tun – so ist es auch seine Gewohnheit – der fremde Mann die Bitte erfüllen wird. Anfangs wird er vielleicht denken: »Was habe ich mit ihm zu schaffen? – Ich Narr! – Bin ich sein Diener?« Doch kaum dies denkend, wird er in Wirklichkeit den Wunsch des Rabbi Meir schon zu erfüllen beginnen.

So erinnere ich mich, daß eines Tages meine Zimmertür geräuschvoll aufgerissen wurde: Rabbi Jechiel Meir kam in Eile zu mir. Er hieß mich ihm ein Glas Tee bringen. »Ich hörte, daß es bei dir wunderbaren Tee geben soll«, sagte er atemlos. Ich sah ihn verwundert an.

Und er nimmt einen Stuhl und setzt sich zu Tisch. Betastet alle Gegenstände, sieht mich unverfroren an, fragt mich nach meiner Beschäftigung, und so ins Gespräch, läßt er versteckte Mahnungen einstießen, daß ich mein Leben nicht in Gottesfurcht führe.

Zuerst dachte ich daran, ihm die Tür zu weisen, erkannte aber, wie ich ihn anblickte, daß im Grunde er schon der Herr im Hause geworden sei und ich tun müsse, was er mir sagt. Ich konnte es nicht verweigern und ging gegen meinen willen, sein Gebot zu erfüllen.

Selbstverständlich, daß sich ein solcher Mensch nicht mit Dingen der Welt abgibt, er sitzt und ist der Thora beflissen, oder er weilt im Kreise der Chassidim und erzählt Wunder des »Rebben«.

Der Lebensunterhalt – auch selbstverständlich – ist die Sorge seines Weibes Sara Gitel. Den ganzen Tag geht sie in die Häuser, mit Bündeln voll gewirkter Ware.

Und Sara Gitel ist doch glücklich. Wohl den jüdischen Frauen, denen das Joch der Thora und das Joch der Gebote abgenommen ist, damit sie das Joch des Lebensunterhaltes tragen!

Und Sara Gitel ist kein Weib, das ihres Gatten Wert nicht zu schätzen wüßte. Auch sie ist bewandert in den »kleinen Buchstaben«, und an den Sabbaten liest sie das Gebet den anderen vor in der Weiberschul‘. Doch weiß sie auch, wie nichtig sie ist gegenüber Rabbi Jeckiel, ihrem Gatten, denn das Weib ist nur erschaffen, um ihren Gatten zu ernähren, damit er in Ruhe sitzen und sich der Thora widmen könne – und darum wird sie auch in der künftigen Welt ihren Lohn empfangen, ein Fußschemel ihres Gatten zu sein im Garten Eden.

Und weil sie ihn so schätzt, empfängt sie in Liebe die Nöte und Bedrängnisse des harten Erwerbs und klagt, Gott behüte, nicht darüber. Den ganzen Tag arbeitet sie wie ein Lastesel, jede Kopeke kostet sie Blut ihres Herzens, doch zu ihrem Manne spricht sie nicht davon, um ihn nicht zu betrüben. Manchmal muß sie Geld leihen, um nur für ihn kochen zu können.

»Jechiel Meir, Jechiel Meir, warum issest du nicht! Warum! Nur für dich habe ich mich gemüht«, so bittet sie ihn, wenn er abends nach Hause kommt.

»Und du?« fragt sie Jechiel Meir, blickt in ein Buch und streicht mit den Fingern durch seinen Bart. Sie sitzt auf dem Bette, ihr Haupt in die beiden Hände gestützt, und blickt voll Friede und Liebe auf ihren Gatten. Ein so braver Mann ist nicht in der Welt zu finden! Er wird nicht essen, bevor auch sie gegessen hat.

»Ach, sorge nur nicht um mich«, sagt sie in liebevoller Ärgerlichkeit. »Es gerate dir zur Gesundheit!«

»Genug, genug für mich. Das übrige lass‘ für Jakob David! Er wird gleich aus dem Beth-ha-Midrasch kommen!«

Wohl den Eltern, die eines solchen Sohnes gewürdigt sind!

Die ganze Stadt ist voll seines Lobes, alle Mütter segnen sich an ihm und beneiden seine Mutter.

Jakob David sitzt den ganzen Tag im Beth-ha-Midrasch und lernt in der Lehre des Herrn.

Sein längliches Gesicht ist sehr blaß, seine Wangen dürr und eingefallen, die schwarzen Augen liegen tief in ihren Höhlen. Der Todesengel hat schon sein Siegel auf sein Gesicht geprägt, Ein ganz zarter Bartanflug gießt über sein Gesicht den Ausdruck melancholischer Schönheit.

Er leidet an der Schwindsucht.

Und er sitzt und lernt, von Morgen bis Abend. Wenn die Sonne durch die Fenster hereinstrahlt und alles erhellt, sitzt er unter den Jünglingen; Stuhl an Stuhl gedrängt – sitzen sie und lernen, ihre Stimmen erfüllen das ganze Haus.

Wie er so sitzt und lernt, empfindet er nicht, daß seine Kräfte immer mehr hinschwinden. Er lernt und sucht bis in die Tiefen der Gebote einzudringen, sein Herz und Leben ist der Lehre hingezogen und sonnt sich am Glanze ihres Lichts. Plötzlich muß er sein Lernen unterbrechen, denn er fühlt ein heftiges Stechen im Herzen, doch er wendet seine Aufmerksamkeit davon ab, hustet mit gekrümmten Lippen und wendet sich zum Lernen zurück.

Noch einmal ein heftiger Schmerz.

Er faltet sein Gesicht, lernt weiter – im Lernen vergißt er alles.

Noch einen Augenblick mahnt ihn sein Herz: »Jakob David! warum schweigst du? Du bist es deinem Leben schuldig. Denke daran!«

Doch er lernt weiter ….

Alle Leute des Städtchens sind seines Lobes voll. »Ein junger Mann wie dieser war noch nicht in unserer Stadt.« Nicht umsonst ist sein Gesicht so blaß, nicht umsonst ist er so schwach. Die Thora nimmt ihm die Kraft.

Die Angesehenen der Stadt, welche Töchter haben, trachten danach, ihn heranzuziehen.

Die jungen Mädchen, die im Alter der Verheiratung stehen, erröten, wenn sie ihn sehen und blicken ihm klopfenden Herzens nach.

Endlich hat der Rabbiner des Städtchens, Rabbi Jechiel Meir, im Vertrauen mitgeteilt, daß sogar er bereit ist, die Tochter seinem Sohne zu geben, Er verspricht, das Paar zeitlebens an seinem Tische zu verköstigen – über hundertundzwanzig Jahre, versteht sich, wird der junge Mann sein Nachfolger werden.

Rabbi Jechiel Meir weigert sich, denn er gehört nicht zu seinem Kreise, der Rabbiner fährt zum Rabbi von Skernowitz – und er ist von den Chassidim von Gur…

Zu Hause, in kalter und dunkler Stube – sitzen die Eltern im Gespräch. Ein kleines Lämpchen erleuchtet das Zimmer.

Rabbi Jechiel Meir am Tische, neben einem Buche, die rote Kappe im Schoße, das Haupt in die eine Hand gestützt, mit der anderen faßt er seinen Bart.

»Weißt du, Sara Gitel, daß Gedaljah, der Vermittler, heute zu mir gekommen ist? Er zeigte einen Brief von dem Schwiegervater aus Lonschitz. Der Schwiegervater verpflichtet sich zu zweihundert Rubel und zu vier Jahren Verköstigung. Auch die Mitgift soll eine sehr gute sein.«

Die Frau sitzt auf dem Bette. Ein zufriedenes Lächeln ist in ihrem Gesicht, die Liebe des Vertrauens erweist ihr der Gatte: er berät sich mit ihr über die Verheiratung ihres Sohnes. Ja, es ist ihr Sohn! Aber was versteht eine Frau wie sie von solchen Angelegenheiten?

In großer Liebe blickt sie auf ihren Gatten und sagt mit verhaltener Freude: »Jechiel Meir, wir müssen ihm einen Anzug machen lassen, einen schönen Anzug. Es paßt nicht für einen jungen Mann wie ihn, in solchen Kleidern zu gehen. Nicht so?«

»Was kümmern mich deine Geschäfte! – Tu‘ nach deinem Willen.«

Das ist im Beth-ha-Midrasch. – Abend, Dunkel und Todesschweigen.

Ein Licht brennt am Gebetpult. Vor diesem steht Jakob David, den Kopf in beide Hände gestützt, und betet.

Im Herzen fühlt er einen furchtbaren Schmerz. Ar weiß, daß es um sein Leben geht. Er muß es erzählen – Rat suchen.

Doch wem! – Seinem Vater?

Aber sein Vater ist arm und gedrückt. Auch er ist krank, sehr krank – das zeigt sein bleiches Gesicht. Mehr als einmal hat er seine bitteren Seufzer während des Lernens gehört, mehr als einmal das schwere Stöhnen des Nachts.

»Vater! warum seufzest du?«

»Ach! was kümmert es dich?«

Es scheint, daß auch der Vater ihm sein Geheimnis nicht vertrauen will.

Soll er es der Mutter sagen!

Aber sie geht den ganzen lag mit den Bündeln Ware in die Häuser, ihr Herzblut gibt sie um das tägliche Brot. Mehr als einmal sah er sie am Abend, wie sie mit der Ware vom Markte kommt, auf ihrem Bette; Schweißtropfen fließen von ihrer Stirn, und sie kann nur schwer Atem finden.

»Was hast du, Mutter!« fragt er, indem er sie voll Liebe und Erbarmen anblickt.

»Nichts, mein Kind, gar nichts.«

Sie beruhigt sich, trägt schweigend ihr Los, arbeitet in harter Fron und nährt dadurch ihr Haus.

Und er muß denken: Ich sitze und lerne, und meine Mutter arbeitet – ihr Fleisch und Blut ist’s, an dem ich zehre.

Dann blitzen wohl Tränen in seinen Augen – er aber wischt sie fort – er will nicht weinen. Doch sein Herz hämmert in ihm, und er empfindet schrecklichen Schmerz. Soll er noch Kummer auf ihren Kummer häufen?

Nein – so beschließt er bei sich – ich werde es nicht meiner Mutter sagen. Komme, was da wolle, der Herr ist barmherzig und weiß von allem, auch von seinem Schmerz.

Nur eines tut er: Er nimmt eine Kreide und schreibt auf das Gebetpult mit großen Buchstaben seinen eigenen Namen: »Jakob David, Sohn der Sara Gitel – zur vollkommenen Heilung.«

Er kehrt zu seinem Gebete zurück und nennt noch seinen Namen im Achtzehngebet ….

Er öffnet die Tür und kommt ruhig nach Hause.

»Iß doch, mein liebes Kind, iß doch!«

Und er weiß, daß seine Mutter noch nicht einmal von dem Fleisch gekostet, sondern es nur für ihn aufbewahrt hat. Und wieder nagt in ihm der bittere Gedanke: Sie arbeitet und ich esse. – Kann er der Mutter sagen, daß er krank ist? Daß sie nach einem Arzte schicken soll?

In seinem Herzen spricht es: »Tor! du bist es, deinem Leben schuldig.«

»Und den Preis des Arztes und der Medikamente!«

Alle Bewohner des Hauses schlafen schon. Nur in seinem Herzen ist es traurig und dunkel. Er sitzt an dem Tische und sieht die Schatten an den Wänden. Ein Lämpchen steht auf dem Tische und erleuchtet das Dunkel – ein wenig noch und das Öl im Lämpchen wird versiegen, der Docht vertrocknen. Die Flamme wird verflackern und erlöschen. Noch einmal hebt sie sich kräftig in die Höhe – doch bald wird sie erlöschen.

Im Dunkel sitzt Jakob David und denkt. Bittere Gedanken nagen ihm im Kopfe – und bittere Seufzer entsteigen seinem Innern.

Wenn kein Öl in der Lampe ist, dann wird sie verlöschen.–

Das Öl ist ausgegangen, der Docht versiegt und die Flamme ist erloschen.

Jakob David fühlt heftigen Schmerz, und Blutstropfen sind auf seiner Zunge. Er wischt, er wischt sie fort, immer mehr und mehr …

Am Versöhnungstage geschah es: Jakob David fiel hin – ohnmächtig.

Leibke, der immer Rat wußte, erklärte, es sei dies die Folge des Fastens, und man begann ihn zum Leben zu wecken. Dann wurde er zu Bett gebracht.

Sara Gitel verpfändete die letzten Kissen, ihr Mann ging zum Rabbi.

Als einen echten Chassid‘ ließ man ihn sofort vor.

Der Rabbi ging im Zimmer auf und ab, hob die Augenwimpern und sprach dann: »Wollte sich Gott doch erbarmen!«

An der Antwort erkannte Rabbi Jechiel Meir die Gefährlichkeit der Krankheit. »Rabbi«, rief er mit zitternder Stimme. Der Rabbi seufzte.

Er sprach zu Rabbi Jechiel Meir kein Wort mehr – dieser eilte nach Hause.

Am Abend des Laubhüttenfestes, als er bei eingetretenem Dunkel nach Hause kehrte, kam er noch gerade zurecht, beim Sterben anwesend zu sein.

»Ich wußte es«, antwortete er auf alle Fragen.

Der Jüngling starb.

Sie breiteten eine schwarze Decke über ihn.

Sara Gitel sitzt ganz nahe dem Toten, sie weint, schreit, schlägt die Hände an den Kopf. Ihre Wangen sind weiß, ihre Augen brennen, ihre Lippen sind bleich.

Rabbi Jechiel Meir erhob seine Hände, stellte sich neben den Toten und sprach gelassen und in großer Andacht den Segensspruch: »Gepriesen der Richter der Wahrheit!« Bei Rabbi Jechiel Meir sah man nicht eine Träne.

Er ging und nahm seine Sabbatkleider und setzte den Samthut auf. »Sara Gitel,« rief er »steh‘ auf, man darf an Festtagen nicht trauern.«

Sie sitzt und hebt die Augen zur Decke empor. Sie erhebt Klage gegen den Heiligen, er sei gepriesen: »Herr der Welt, einen ›Kaddisch‹ [Fußnote] hast du mir gegeben, einen Sohn mir gelassen von fünf, und nun nimmst du auch ihn hinweg. Herr der Welt, die ganze Welt ist dein, was hättest du, wenn du ihn mir gelassen hättest!«

Ein Tränenstrom bricht aus ihren Augen hervor.

Und Jechiel Meir, angetan in Sabbatkleider, steht ihr zur Seite und spricht strenge: »Ich, dein Mann, Jechiel Meir, heische von dir als Gatte, den du hören mußt, daß du aufhörst zu weinen, dein Gesicht waschest und die Festkleider anlegst. Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen! – hörst du’s?«

»Mein Kind, mein Leben, – alles hast du mir genommen, die Krone von meinem Haupte. Ach, was willst du von mir, von Sara Gitel, deiner Magd?«

»Hör‘ auf, Sara Gitel, hör‘ auf!«

Er ist gerötet vor Aufregung und verläßt das Haus.

Rabbi Jechiel Meir betritt das »Stübel«, um zu beten.

Er steht und betet, in großer Andacht, singt die einzelnen Gebete, nach hergebrachter Sitte.

Dann begegnet er allen freundlich, segnet sie zum Feiertag.

Einem der ihm befreundeten Chassidim bietet er sich an, heute in seiner Laubhütte zu speisen, er geht mit ihm, ißt, trinkt und kommt in Festesstimmung.

Dann kehrt er ins »Stübel« zurück, um zu lernen.

Schatten und Stille ringsum, nur er steht am Pult und lernt.

Alles ringsum ist wie in ewigen Schlaf versunken. Selbst die Schatten an den Wänden stehen bewegungslos.

Er allein steht und lernt.

Vor seinen Augen hat er den Sohn, mit den bleichen Wangen – bedeckt mit dem schwarzen Tuch – er stößt einen schreienden Seufzer aus und kehrt zum Studium zurück. Was er jetzt im Talmud lernt, ist der Traktat »von der Laubhütte« – das hat er immer an diesem Tage mit seinem Sohne begonnen, um am Thora-Freudenfeste abzuschließen.

Alle die Schwierigkeiten, Fragen und Erklärungen kommen ihm in den Sinn, die sein Sohn gefunden, Er erinnert sich plötzlich, daß sein Sohn tot ist. – tot! – Da tritt er vor den Altar und spricht mit erhobener Stimme: »Gerecht bist du, o Herr, du hast gegeben und du hast genommen.«

Eine große Träne rollt aus seinen Augen über sein faltiges Gesicht.

»Er wischt sie schnell fort, rafft sich auf und lernt.

Die Kerze wirft ein trübes Licht über das ganze Zimmer.

 

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