Opas Klappkamera | Zufallsformen im Eis

Eine Brille mit Augenpaar?
In Wirklichkeit handelt es sich um Luftblasen im Eis. Der „Augenabstand“ betrug 3 cm.

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Foto | Paul Meunier

Glaubt man nicht, Kopf, Auge und aufgerissenen Schnabel eines Vogels zu erkennen?
Und doch ist auch dies nur eine zufällige Bildung im Eis, die bei bestimmter Beleuchtung hervortrat. Das zu sehen und den Augenblick zu erfassen, das war die Kunst.

Foto | Joshua Meunier

Die Aufnahmen wurden in den 1960er Jahren mit einer Zeiss Ikon Cocarette 519/2 Klappkamera gemacht. Die Fotos stammen von meinem Großvater und sind für diesen Beitrag digitalisiert worden. Leider ist die verwendete Kamera nicht erhalten geblieben; ich hätte sie gern weiter verwendet.

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Joshua Meunier

Dr. Joshua Meunier - Jahrgang 1965 - ist Dozent für Kunstgeschichte in Antwerpen, Belgien. Er stammt aus Clermont-Ferrand in Frankreich. Seine Mutter ist Franzose, der Vater stammt aus Freiburg i. Breisgau. Meunier spricht vier Sprachen fließend u.a. Deutsch. 2016 veröffentlicht er sein erstes Buch über experimentelle Kunst aus den Benelux-Staaten. Dr. Meunier spielt in seiner Freizeit Schach, ist ein erfolgreicher Kanute und liebt Lyrik.

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