Männlichkeit – was Franz Beckenbauer dazu sagt

Franz Beckenbauer - Foto © Ralf Roletschek - Fahrradtechnik und Fotografie - Eigenes Werk
Franz Beckenbauer – Foto © Ralf Roletschek – Fahrradtechnik und Fotografie – Eigenes Werk

„Wer bist Du? Wer bin ich? Das muss klar sein!
Anteilnahme ja, aber kein larmoyantes Wir-Gefühl.

Grenzen setzen statt sie zu verwischen.

Ein Mann erinnert sich und andere, dass es Probleme gibt, die nur in eigener Verantwortung zu lösen sind.“

Grenzen sind Männerdomäne. Frauen neigen dazu alles vermischen zu wollen. Immer dieses Wir. Und wenn man sich verweigert, werden sie zickig oder ziehen sich zurück. Dabei geht es nicht anders. Mann muss seinen Mann stehen. Und das geht besser allein. Sonst landet mann immer auf dieser Frauenschiene und wir gehen unter. Merde.

Vogelhauszaun - Illustration: !so?
Vogelhauszaun – Illustration: !so?

Das ist auch etwas was Frauen nicht verstehen: bei dem Meetings im Büro geht es nicht um die Sache. Dinge werden im Kleinen geregelt. Diese Runden sind Männerdomäne, denn es geht darum: Grenzen zu setzen, dem Widersacher klar zu machen. Das Revier abstecken. Und das ist auch gut so.

Und ganz nebenbei: diese Frauen, die meinen Mann nachahmen zu müssen um voran zu kommen. Wir nehmen das ja gern mit, so nach Feierabend. Aber im Grunde: Abtörner und langweilig.

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