HUGH LAURIE – Didn’t It Rain (2013)

HughLaurie
Foto: Warner Bros.

Das zweite Album von Dr. House: Hielt sich der Brite mit seinem ersten Album recht strikt und souverän an den von New-Orleans geprägten Blues, nimmt er sich mit seinem  zweiten Album mehr Freiheiten. Als Fundament bleibt er dem Blues treu, lässt zudem Einflüsse von Billie Holiday bis Randy Newman einfließen. Dadurch erschafft HUGH LAURIE daraus etwas Eigenständiges. Dieses Werk hat nichts mit dem Zynismus seiner Rolle als Dr. House zu tun hat und auch nur entfernt mit seinen Büchern als Satiriker. FAZIT: ein wirklich gut gelungenes Album, das einen rasch aus den Alltagstrott trägt.

Label Warner Bros.
Producer Joe Henry

Inhalt:

No. Title Length  
1. „The St. Louis Blues“   4:21
2. „Junkers Blues“   2:55
3. „Kiss of Fire“   3:27
4. „Vicksburg Blues“   4:28
5. „The Weed Smoker’s Dream“   4:17
6. „Wild Honey“   4:20
7. „Send Me To The ‚Lectric Chair“   5:26
8. „Evenin'“   3:03
9. „Didn’t It Rain“   2:52
10. „Careless Love“   5:21
11. „One For My Baby“   4:00
12. „I Hate A Man Like You“   4:17
13. „Changes“   3:58

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Der Hobby-Autor arbeitet bei einem Stahlkonzern im Ruhrgebiet. In seiner jungen Jahren, als es noch keinen Privatfunk gab, hatte er als Co-Moderator und zu später Stunde eine Musiksendung, in der er seine Lieblingsplatten vorstellen durfte. Und das beim WDR. Danach wurde es etwas ruhiger; es folgten Jahre in Lateinamerika und eine Karriere in der Managementebene. Nun widmet sich Vladimir Posener wieder mehr seiner Leidenschaft und wird 2016 mit dem "blauen ritter" eine Musikedition veröffentlichen. Die Vorarbeiten laufen bereits.

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