Als würde man seinem Vater ins Bier pissen… – Ernest Hemingway

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Cover der Originalausgabe von 1929

„Da schreibt man ein Buch, das man über alle Jahre hinweg liebt, und dann muss man so was erleben – das ist als würde man seinem Vater ins Bier pissen.“

Ernest Hemingway über die Verfilmung von „In einem anderen Land“

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In einem andern Land ist ein Roman von Ernest Hemingway, der 1929 unter dem Titel A Farewell to Arms bei Charles Scribner’s Sons in New York erschien. Die deutsche Erstausgabe brachte Rowohlt 1930 in der Übersetzung von Annemarie Horschitz-Horst heraus. Der deutsche Titel basiert auf der 1927 in Scribner’s Magazine publizierten Kurzgeschichte In Another Country.

Hemingway lässt seine Erlebnisse als Sanitäter an der italienischen Front im Ersten Weltkrieg einfließen, wenn er über die Liebe zwischen einem in der italienischen Armee dienenden Amerikaner und einer britischen Krankenschwester während dieses Krieges erzählt.

Das Werk kam 1933 auf die Liste der zu verbrennenden Bücher.

Verfilmungen:    
1932: In einem anderen Land (A Farewell to Arms), Regie: Frank Borzage, Drehbuch: Oliver H.P. Garrett, Benjamin Glazer, Darsteller: Helen Hayes, Gary Cooper und Adolphe Menjou.

1957: In einem anderen Land (A Farewell to Arms), Regie: Charles Vidor und John Huston, Darsteller: Jennifer Jones, Rock Hudson und Vittorio De Sica.

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