Der Terror in Afghanistan – Lyrik eines Flüchtlings

Atul Dodiya (Hindi: अतुल डोडिया, Atul Ḍoḍiyā; * 20. Januar 1959 in Ghatkopar bei Bombay) ist ein indischer Künstler. Er bedient sich der Mittel der Malerei und Zeichnung, um Themen von Tradition und Moderne in Indien darzustellen. Besonders widmet er sich Darstellungen seiner Heimatstadt, der Mega-City Mumbai. Arbeiten von Dodiya wurden auf der documenta und der Kunstbiennale in Venedig ausgestellt. - Quelle: Wikipedia
Atul Dodiya (Hindi: अतुल डोडिया, Atul Ḍoḍiyā; * 20. Januar 1959 in Ghatkopar bei Bombay) ist ein indischer Künstler. Er bedient sich der Mittel der Malerei und Zeichnung, um Themen von Tradition und Moderne in Indien darzustellen. Besonders widmet er sich Darstellungen seiner Heimatstadt, der Mega-City Mumbai. Arbeiten von Dodiya wurden auf der documenta und der Kunstbiennale in Venedig ausgestellt. – Quelle: Wikipedia

trennlinie2Der Terror in Afghanistan
Aydin Yarash

Der Terror ist laut. Aber noch gibt es die Welt.
Diesen hässlichen Lärm braucht die Welt nicht.
Der Krieg kommt und bringt Hässlichkeit mit.
Alle Schönheit nimmt er mit und trägt sie fort.

Der Krieg hat mein schönes Heim kaputt gemacht.
Der Terror hat meine schöne Heimat kaputt gemacht.
Ich weine, weil mein Kind im Krieg gefallen ist.
Du weinst, weil deine Mutter durch den Terror gefallen ist.

Ich habe meine Hände im Krieg verloren.
Du hast deine Augen im Krieg verloren.
Die Kinder sind Flüchtlinge.
Die Kinder werden im Krieg von ihren Müttern getrennt.

Wir wollen keinen Krieg & Terror mehr auf dieser Welt.
Wir wollen nicht, dass Menschen weinen auf dieser Welt.
Wir wollen nicht den Lärm der Waffen.
Wir wollen feiern und laut Musik hören auf dieser Welt.
Wir wollen, dass alle Menschen lachen auf dieser Welt.

Wir hassen den Terror in dieser Welt.
Wir lieben den Frieden. Wir wollen, dass er in die Welt kommt.
Du Krieg, geh weiter, geh weg von dieser Welt!
Hallo Frieden, wenn es dich gibt, brauchen wir dich jetzt!
Hallo Frieden, wenn es dich gibt, brauche ich dich jetzt!


Aydin Yarash ist 31 Jahre alt und kommt aus Afghanistan. Sie ist gelernte Schneiderin und wohnt in einem Asylantenheim in NRW. Ihr Wunsch ist es, als Dolmetscherin arbeiten zu können.

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