der blaue ritter ¦ Das Magazin

Die Ausgangsidee zum Magazin war, ein „Männermagazin“ zu erschaffen, das ohne Technik, Titten und Grillrezepte auskommt. Mal platt gesagt. Ein Zwischenergebnis: 80 % weibliche Leserschaft. Das freut uns, wir würden uns aber auch über halbe/halbe freuen. Dann folgte eine Orientierungsphase mit dem Aufgreifen eines alten Ansatzpunktes: wie lässt sich digitales Lesen gestalten, wie mit verbindet man digital mit analog?! Und zwar so, dass es auch Sinn macht. Wie lassen sich längere, anspruchsvolle Inhalte im Web so darstellen, dass sie auch gelesen werden? Und zu guter Letzt treibt uns die Frage um: wie lässt sich ohne großes Budget ein tolles Magazin gestalten und führen, ohne vor den Platzhirschen zu kapitulieren; da diese nahezu alle Themen in einer Präsenz abdecken, dass das Gefühl entstehen könnte, man plappere eh nur nach. Eine Nische zu besetzen ist sicherlich gut, nur engt dieses auch ein.

Auf der Reise zum „perfekten“ Magazin fokussieren wir uns auf diese Bereiche:

  • Wir stellen Künstler, Musiker, Menschen abseits des Mainstream, bzw. die leider in Vergessenheit geraten sind, vor.
  • Wir möchten in Humboldtscher Manier, unser Leben als Ganzes und als Reise darstellen.
  • Ein Schwerpunkt wird zudem die Literatur werden: ob analog oder auch digital; denn diese hilft uns, die Welt zu entdecken…und das von Kindesbeinen an.
  • Die Philosophie; das Beleuchten unsere Antriebe und der Bremsklötze des Lebens
  • Meinungsbildung: Unsere Kolumnisten interpretieren Zeitgeschehen und bieten Denkanstöße.
  • Die digitale Welt ist so brachial in unser Leben, auch unser Privatleben, hinein geprescht, dass wir uns oft an die Wand gedrückt fühlen. Daher ist das Echte ist wieder gefragt, gerade weil das immer seltener wird. Zum Authentischen zählt auch Handgemachtes. Diesen Gedanken möchten wir aufgreifen und mit der digitalen Welt verbinden.

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